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Februar 28, 2017 / / tanzen

Die Popularität des orientalischen Tanzes in Deutschland ist heutzutage nicht mehr zu leugnen. So gehört diese Art des Tanzes zu den beliebtesten Tanzformen und ist nicht auf eine bestimmte Altersgruppe beschränkt. Oft wird dieser auch als Bauchtanz beschrieben und wird hauptsächlich von Frauen bevorzugt. Der Grund hierfür ist die Tatsache, dass beim Bauchtanz sehr auf sinnliche Bewegungen gesetzt wird. Die Unterscheidung der unterschiedlichen Arten kann gemäß dem Bewegungsansatz getroffen werden. So konzentriert sich bei manchen Formen die Bewegung in der Muskulatur im Bauchbereich, während bei anderen die Beine gefördert werden. Beim ägyptischen Solotanz beginnt die Bewegung in der Mitte des Körpers und endet auch wieder in der Mitte des Körpers. Viele der modernen, westlichen Formen konzentrieren sich eher auf die Beinmuskulatur. Einer der wichtigsten Bestandteile ist der Shimmy. Der Shimmy ist im Endeffekt das rhythmische und isolierte Zittern der Hüften und kann unterschiedliche Intensität haben. Oft sieht man auch Tänzerinnen, die während des Shimmy einen Säbel auf dem Kopf balancieren. Dies gelingt, in dem man einen größtmöglichen Grad der Isolation des Zitterns erzielt und hierfür ist sehr viel Übung und Erfahrung vonnöten. Bei den Formen, die aus der westlichen Welt stammen, werden auch sehr viel Arme,- und Handbewegungen eingesetzt, was im Gegensatz zur traditionellen Form nicht der Fall ist. Ferner unterscheidet sich die moderne Form von den traditionellen auch aufgrund des Verständnisses der Musik. Traditionelle Tänzerinnen erzählen mit dem Tanz die Geschichte des Liedes und setzten hier die entsprechende Gestik und Mimik gemäß des Liedtextes um. Neben den Bewegungen und spielt auch die Kleidung eine hohe Rolle bei den orientalischen Tänzen. Das uns heute typische Kostüm des Bauchtanzes entstand um 1920 herum in den Kabaretts in Algier, Beirut und Kairo. Dabei handelt es sich meist um ein Oberteil mit Pailletten und einem passenden Gürtel sowie Rock. In seiner traditionellen Form werden die Pailletten hauptsächlich durch Münzen ersetzt. Zu den weiteren Accessoires gelten Schleier, Säbel oder Schals. In Deutschland hat man die Möglichkeit orientalische Tänze in vielen Etablissements zu erlernen. Wo Sie auf deutschem Lande sich zur Tänzerin aus “1001 Nacht” ausbilden lassen können, wird folgend zusammengefasst. Tanzstudios Klassischerweise wird der Bauchtanz heute in fast allen gut geführten Tanzstudios angeboten. Hier wird man die Möglichkeit haben sich von erfahrenen Tänzerinnen in die Welt der orientalischen Tänze einführen zu lassen. Besonders gut an dieser Form des Erlernens ist die Tatsache, dass in traditionellen Tanzstudios nicht nur auf die Technik gesetzt wird, sondern Schülerinnen erhalten auch Einblicke in die Ursprungsgeschichte und Kultur des Tanzes. Fitnessstudios Für die Personen, die jegliche Formen von Tanz eher als Form der körperlichen Betätigung ansehen, gibt zahlreiche Fitnessstudios in ganz Deutschland, die Belly-Dancing-Kurse anbieten. Hier wird wie beispielsweise be Hip-Hop-Kursen hauptsächlich auf den Tanz als Trainingsform gesetzt. So ändert sich in diesem Sinne oftmals die Technik und die Bewegungen im Vergleich zum traditionellen Tanz. Mit Videoanleitungen daheim Für diejenigen, die keine Zeit haben oder erstmal lieber alleine etwas testen möchten, gibt es natürliche jede Menge Videos, mit denen man sich selbst von daheim, Schritt für Schritt die Grundlagen des orientalischen Tanzes beibringen kann. Geübt kann dies auch in den vielen Bars und Veranstaltungen die unter dem Motto “Bauchtanz” geführt werden.

Februar 21, 2017 / / tanzen

Zu den beliebtesten Tanzarten der letzten Jahre gehört der orientalische Tanz. Oft wird dieser auch als Bauchtanz bezeichnet, wobei sich die traditionelle Form dieses Tanzes nicht nur auf dieses beschränken lässt. In den arabischen Ländern ist die offizielle Bezeichnung  Raqs Sharqi und wortwörtlich übersetzt bedeutet dies “Tanz des Ostens”. Auch wenn der tatsächliche Ursprungsort bis heute nicht zu 100 Prozent von Historikern geklärt werden konnte, glauben viele Experten, dass der Geburtsort dieser Tanzart in Ägypten ist. Nach wie vor ist er dort ein fester Bestandteil der Kultur und kulturelle Ausdrucksform. Vor allem wurde in der Vergangenheit der Bauchtanz auf Veranstaltungen wie Hochzeiten von professionellen Tänzerinnen durchgeführt. Während der ersten Weltausstellung in Chicago im Jahre 1893 wurde der Tanz zum ersten Mal einem internationalen Publikum vorgestellt und stellte auch einen kleinen Skandal dar. Dies ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass bis zum 19. Jahrhundert die westliche Welt vor allem kirchlich-repressiv gekennzeichnet war und die erotischen und sinnlichen Bewegungen zur damaligen Zeit als skandalös galten. Dass es sich hier um eine der ältesten Tanzarten handelt, erkennt man auch daran, dass der Bauchtanz auch schon in der Bibel erwähnt wurde, in der Form der ersten orientalischen Schleiertänzerin mit dem Namen Salome. Eine weitere Legende die den orientalischen Tanz umschleiert ist die Geschichte, dass Julius Cäsar von Kleopatra mit einem Bauchtanz verführt worden ist. Heute ist die Popularität des orientalischen Bauchtanzes in der westlichen Welt nicht mehr wegzudenken und gehört zu den beliebtesten Tanzformen überhaupt, die von Jung und Alt gleichermaßen bevorzugt werden. Folgend werden 10 Fakten dargestellt, die man über den Bauchtanz wissen sollte. Der Bauchtanz ist nicht nur eine reine Tanzart sonder kann auch als Verbindung von Körper und Bewusstsein angesehen werden. Experten zufolge sind die Drehungen der Tänzerin, die sogenannten Spins, schneller als im Ballett. Traditionelle Tänzerinnen von orientalischen Tänzen sind besonders stolz auf ihre Kleidung. Sie stellt einen wichtigen Bestandteil der gesamten Kultur des Tanzes dar. Während früher der Bauchtanz ein häufiges Phänomen in den arabischen Ländern war, ist er heute in besonders religiösen Ländern des Nahen Osten nur erlaubt, sofern der Bauch kaschiert wird. Die heutige Kombination der Bewegungen des Tanzes soll aus vielen verschiedenen Ländern stammen wie zum Beispiel dem Libanon, Nordafrika, Ägypten, der Türkei und den arabischen Golfstaaten. Faktisch handelt es sich um einen Ganzkörpertanz. Es wird nicht nur der Bauch gefördert und die Hüfte, sondern auch Schultern, Arme und viele weitere Körperregion. Der Gesichtsausdruck und die Mimik ist ein weiterer wichtiger Bestandteil dieses Tanzes. Genauer Entstehungsort konnte bislang von Historikern nicht aufgeklärt werden, wobei man sich im Allgemeinen einig ist, er komme höchstwahrscheinlich ursprünglich aus Ägypten. Alleine in Deutschland soll es heut rund 60.000 professionellen Tänzerinnen des orientalischen Tanzes geben. Der Bauchtanz wurde in der arabischen Welt hauptsächlich auf Hochzeiten von professionellen Tänzerinnen ausgeführt. Er stellt in diesem Sinne eine Attraktion und Form der Unterhaltung für die Gäste dar. In der westlichen Welt war es bis zum 19. Jahrhundert undenkbar öffentlich dem Bauchtanz nachzugehen. Dies steht im direkten Gegensatz zur Situation heute. Heutzutage ist es in der westlichen Welt nicht mehr verwerflich, während man heute in der islamischen Welt zunehmend konservativer mit dieser sinnlichen Tanzform umgeht.

Januar 25, 2017 / / tanzen

Schon seit Anbeginn der Zeit gehört der Tanz zu einem wichtigen kulturellen Bestandteil der Gesellschaft. Jedes einzelne Land dieser Welt hat in der einen oder anderen Art einen eigenen ethnischen Tanz, der charakteristisch für die Region und seine Menschen ist. Auch in der modernen Gesellschaft ist das Tanzen eines der beliebtesten Hobbys überhaupt und wird von Jung und Alt gleichermaßen geliebt. Neben den klassischen Tänzen haben sich natürlich auch moderne Arten wie Hip Hop durchaus durchgesetzt. Tanzen ist auch eine beliebte Form der körperlichen Betätigung in Fitnessstudios. In der westlichen Welt hat vor allem der orientalische Tanz immer mehr an Popularität in den letzten Jahren gewonnen. Auch als Bauchtanz oder Belly Dancing benannt findet diese exotische Form des Tanzes immer mehr Freunde. Da es sich um einen sehr femininen Tanz handelt, finden vor allem Frauen sehr viel Freude an dieser Ausdrucksform aus dem Orient. So stellt sich natürlich die Frage, weshalb der orientalische Tanz zunehmend seine Fangemeinde erweitert und warum es durchaus Sinn macht diese Tanzform zu erlernen. Gut für die körperliche Fitness Es ist kein Geheimnis, dass Tanzen eine besonders gute Form von Fitnesstraining ist, wie man zum Beispiel an beliebten Kursen wie beispielsweise Zumba erkennen kann. So gehört auch der orientalische Tanz zum körperlichen Ausdauertraining, das sich optimal zum Muskelaufbau oder Kalorienverbrauch anbietet. Beim Bauchtanz werden nicht nur die Bauchmuskeln enorm trainiert, sondern der gesamte Körper und viele weitere Muskelpartien mit einbezogen. Ferner kommt man durchaus ins Schwitzen und kurbelt seine Ausdauerfähigkeit an. Besseres Körperbewusstsein Alle Experten sind sich einig, dass ein gesundes und positives Körperbewusstsein sich positiv auf das körperliche und seelische Wohlbefinden einer Frau auswirkt. Es ist kein Geheimnis, das sofern man sich im eigenen Körper wohlfühlt, dies auch nach außen ausgestrahlt wird. Der orientalische Tanz ist ein sehr weiblicher Tanz und kann so essenziel zum besseren Körperbewusstsein der Frau beitragen. Als Nebeneffekt des Bauchtanzes versteht man den eigenen Körper viel besser, wodurch man die Chance hat, in der eigenen Haut wohler zu fühlen. Stressabbau Der Alltag der meisten Menschen heutzutage ist von viel Stress und der Schnelllebigkeit geprägt. Vor allem Frauen nehmen heute gleichzeitig mehrere Rollen ein, was den Stresslevel gravierend in die Höhe schnellen lassen kann. Der orientalische Tanz kann eine ausgezeichnete Form des Stressabbaus darstellen. Die Bewegung und die Musik während einer Session entziehen die Tänzerin für eine bestimmte Dauer aus dem Alltagsstress, womit man seine eigenen Batterien auf eine unterhaltende Art und Weise aufladen kann. Kulturelle Bildung Wie jede andere Tanzform hat auch der Bauchtanz einen kulturellen Hintergrund. Hier muss man eher sagen, dass gerade der Bauchtanz einen sehr farbenfrohen kulturellen Hintergrund hat. Bei dieser Art des Tanzes lernt man nicht nur die Bewegungen und die entsprechende Technik, die erfordert wird, sondern wird ferner in eine neue Welt und Kultur entführt. Orientalischer Tanz stellt vielmehr als nur eine Tanzform dar, sondern ist eine komplett neue Mentalität, die es zu erforschen gilt. Soziales Beziehungen Das Fitnessstudio oder ein Tanzstudio stellt ferner eine tolle Gelegenheit dar sich mit anderen Menschen außerhalb der Familie und des Arbeitsplatz zu treffen und neue Menschen kennenzulernen. So kann der Bauchtanz auch der Auslöser für neue soziale Beziehungen sein oder die Plattform, um etwas Gemeinsames mit Freunden zu unternehmen.